Willkommen.

Nähe zeigt sich nicht in Posen, sondern in Momenten, die einfach passieren. In Blicken, Berührungen, Bewegungen –
leise, echt, unvergesslich. Genau solche Momente sammle ich.
Nicht, um sie festzuhalten, sondern um sie spürbar zu machen – für euch. Für später. Für immer. Und vielleicht fängt alles damit an, dass ich weiß, wie sich solche Augenblicke anfühlen.

Ich bin Pia. Fotografin. Und Mama.

Zwei Dinge, die auf den ersten Blick gar nicht viel miteinander zu tun haben – aber mich jeden Tag daran erinnern, warum ich tue, was ich tue.

Ich war 17 Jahre alt, als uns ein Professor im College die Aufgabe gab, einen Aufsatz darüber zu schreiben, was uns im Leben wirklich wichtig ist.

Viele schrieben über Familie, Freundschaft oder Erfolg. Und natürlich sind mir all diese Dinge wichtig. Aber ich schrieb über BILDER. Darüber, wie wertvoll es ist, kleine und große Ereignisse festzuhalten. Nicht nur die perfekten Momente. Sondern auch die verschwommenen. Die spontanen. Die scheinbar unscheinbaren.

Denn ich wusste schon damals: Irgendwann bleiben uns nur noch Erinnerungen. Und selbst die verblassen mit der Zeit.

Ein Foto hält fest, was Worte manchmal nicht können. Ein Blick. Eine Berührung. Ein Lächeln, das genau in diesem Moment echt war. Ich habe nie aufgehört, zu fotografieren.

Was als Herzenssache begann, ist über die Jahre geblieben. Erst leise im Hintergrund – und irgendwann wurde daraus der Wunsch, mehr daraus zu machen.

Heute ist diese Begeisterung mein kleines Business.

Und jetzt, wo ich meine eigene Familie habe, bedeuten mir Bilder noch einmal so viel mehr. Ich halte sie nicht mehr für mich fest. Sondern für meine Tochter. Für meinen Mann. Für Tage, die sich gerade ganz normal anfühlen – und eines Tages unbezahlbar sein werden. Für kleine Hände, die größer werden. Für Blicke, die mehr sagen als Worte. Für dieses „Weißt du noch, damals?“.

Heute fotografiere ich nicht nur als Fotografin.

Sondern als Mama mit einem noch tieferen Verständnis dafür, wie kostbar diese Zeit ist. Vielleicht begann alles mit einem Schulaufsatz. Aber geblieben ist die Liebe zu dem, was bleibt.

es sind immer die kleinen Dinge

so bin ich
erzählt mir von euch

  • Kaffeeliebhaberin, aber vergesse ihn meistens.
  • Ich Liebe das Meer, aber am Liebsten vom strand aus.
  • Ich Komme aus den Philippinen und Vermisse ganz besonders die Mangos.
  • viele überrascht, dass ich gelernte Fleischerei-fachverkäuferin bin.
  • mit Schokolade und Pringles kriegt man mich immer.

Was ihr von mir bekommt

Das, was bleibt.

Mehr als schöne Bilder. Ihr bekommt Ruhe. Nähe. Einen liebevollen Blick auf das, was euch ausmacht. Meine Fotografie ist leise – und genau darin liegt ihre Stärke. Ich halte fest, was bleibt, wenn der Moment längst weitergezogen ist: Zärtliche Berührungen. Echte Blicke. Dieses Gefühl von „Das sind wir“.

Wenn ihr irgendwann zurückschaut –
sollen es genau diese Momente sein,
die euch zum Lächeln bringen.